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letzte Themen im Schweiz Forum
Wohnmobil und Wohnwagen Forum
Schwerlastabgabe Grenzübergang Basel: Welche Spur?

Hallo!

Wir wollen die Tage durch die Schweiz schwer-lasten. Mit 5 Tonnen. Also Schwerlastabgabe! Das haben wir auch schon mal an einem kleinen Übergang gemacht. War dort sehr einfach. Jetzt aber kommen wir die A5 runtergebrummt.
Frage: Welche Fahrspur muss ich vor dem Grenzübergang vor Basel nehmen? Die für die echten Brummis Richtung Zoll? Da wo manchmal echt lange und langsame Schlangen stehen? Oder dort, wo "ohne Vignette" ansteht (wo also die leichten deren Vignette kaufen)?

Oder gibt es einen "fahr lieber über den Grenzübergang xy"-Tipp?

Vielen Dank für Eure Insider-Tipps.
Euer Bär

Schaffhausen-Zürich-Bellinzona-Como Schwerlastabgabe

Hallo Freunde der Schweiz.

Ich möchte im Dezember mit meinem Womo 4.4t zügig durch die Schweiz fahren, um in den Süden zu gelangen. Wenn ich an der Deutsch/Schweizer Grenze bin benötige ich eine Vignette und eine Schwerlastabgabe für nur 24Std.

Wie funktioniert das? Ich fahre zum Schweizer Zoll und dann?

Ich bekomme eine Zehnerkarte von der dann ein Tag abgestempelt wird? oder so?

Danke
Robert

Wohnmobil > 3.5 to

Servus

bei Fahrten in bzw. durch die Schweiz darf ich die Pauschale Schwerverkehrsabgabe bezahlen .... ist dann auch noch die Vignette faellig ?

Voller Jahresbeitrag für Vignette Ende November?

Ich möchte Ende dieser Woche noch für ein paar Tage Urlaub in der Schweiz machen. Muss ich für die Vignette jetzt noch die volle Jahresgebühr bezahlen oder ist das gestaffelt. Bekomme ich die Vignette beim Grenzübergang der A5 nach Basel? Danke für eure Antworten

Gewichtskontrollen

Hallo,
bin schon seit mehreren Jahren in Europa mit dem WoMo unterwegs, wurde allerdings noch nie kontrolliert
In Österreich habe ich gehört, sind Gewichtskontrollen bei Wohnmobil eher häufig zu verzeichnen.
Wie sieht das in der CH aus, hat da schon jeman Erfahrungen gemacht?

Gotthard-Strassentunnel - ab wann Winterreifen?

Liebe Schweiz-Kenner,

ich möchte nächste Woche mit einem Wohnmobil < 3,5 t von Rhein-Main über Freiburg durch die Schweiz nach Livorno fahren.

Die Route soll durch den Gotthard-Straßentunnel verlaufen.
Leider weist der Wetterbericht für nächste Woche Schneeflocken aus.

Meine Fragen:
Benötige ich Winterreifen bzw. sind Winterreifen Vorschrift?
Ist um diese Jahreszeit am Gotthard-Straßentunnel mit winterlichen Verhältnissen zu rechnen und/oder werden die Straßen gestreut?

Im Voraus herzlichen Dank und schönen Abend.
mogger

Albulapass - mit Womo befahrbar?

Unsere erste Schweiztour steht im Juni auf dem Plan. Wir würden gerne wissen, ob die Albulapassstrasse auch mit dem Womo(7,38m x 2,33m)gut zu fahren geht.
Habe schon so einiges darüber gelesen - manche Ortsdurchfahrten und andere Stellen sehr eng. Oder ist es wohl doch besser, das Womo auf CP stehenlassen und
lieber mit dem "Möppi" die Tour fahren?

Ich würde mich freuen, wenn das schon jemand mal erfolgreich gemacht und mir seine Erfahrungen mitteilen möchte

Bis bald
Ole

Warnung vor Prepaidhandys in der Schweiz

Hallo liebe Camper,
Wahrscheinlich bin ich nicht der erste zu dem Thema. Ich wollte nur kurz meine Erfahrung mit euch teilen.
Wir fahren also so gemütlich durch das wunderschöne Land und eigentlich habe ich nicht dran gedacht, was so Handys, in meinem Fall Prepaid, für Kosten verursachen können. Kurz gesagt wurde das Konto leer geräumt und ich habe für 2 Nachrichten und Navi 60 Euro bezahlt, unser Aufenthalt war nicht länger als 24 Stunden. Ich habe es einfach nicht gewusst, daß es wohl üblich ist für Mobile Datennetze in der Schweiz so viel bezahlen zu müssen.
Bei der Rückfahrt habe ich es nicht mehr genutzt. Viele , beim nächsten mal schlauer...

Von Lugano an den Comer See - gibt es dort Einschränkungen ?

Hallo liebe Schweizer,

da ich mich zuerst am Vierwaldstätter See aufhalten möchte, stelle ich meine Frage mal im Schweizer Forum.

Ich möchte von Lugano nach Domosa fahren und zwar mit einem Wohnmobil 8 m lang, 2,45 m breit, 3,35 m hoch und 5,3 t schwer. Ich bin glaub ich diese Strecke mal vor sehr langer Zeit mit einem 2,50 m breitem Ami-Wohnmobil gefahren und fand es manchmal etwas eng. In einem alten Reiseführer wird unter - bloss nicht - davor gewarnt diese Strecke überhaupt mit einem Wohnmobil zu fahren. Die von von mir angefragten Campingplätze sagen mal so und mal so.

Wer von Euch kennt also diese Strecke und kann man dazu etwas sagen.

Die alternative über Como und Lecco ist doch wohl deutlich weiter und der Weg über Chur und den Malojapass muss man auch erst mal fahren.

Vielen Dank schon jetzt für Eure Hinweise.

Liebe
Wolfgang

Reisebericht 3-Länder-Tour, Teil 3 Genfer See

Und nun der dritte und letzte Teil unserer 3-Länder-Tour, diesmal von der Côte in die französischen Alpen. Teile 1 und 2 findet ihr im Italien- bzw. Frankreich-Forum.

Tage 15-17: Genfer See

Bei Genf waren wir dann wieder zurück in der Schweiz, und schon war alles erneut wie geleckt. Das soll jetzt gar nicht negativ klingen aber das Urige, Wilde in Frankreich war hier nicht mehr vorhanden. Trotzdem ging der Weg über die Autobahn vorbei an wunderschönen Landschaften, für uns als Liebhaber der Berge und des Wassers eine prima Kombination.

Am Camping des Horizons Bleus () angekommen dann erst mal die Überraschung, dass er auf der Homepage viel größer aussah als er in Wirklichkeit war. Der Platz war eigentlich fest in der Hand von Dauercampern mit sehr wenigen (und ziemlich kleinen) Stellplätzen. Aber was soll man schon sagen, auch hier galt das Gleiche wie für das Mittelmeer: es gibt eben nach dem See nicht mehr viel Platz. Und wir waren nur froh, dass uns der überaus freundliche Platzwart noch ein freies Plätzchen geben konnte, zum für die Schweiz sehr fairen Preis. Direkt neben dem Platz konnte man an der Seepromenade entlang laufen und den Sonnenuntergang genießen. Geschwommen sind da auch einige, wir haben davon aber Abstand genommen als wir beim ersten Spaziergang eine fette Ratte im Wasser herumschwimmen gesehen hatten…

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Da wir bisher in diesem Urlaub nicht so viele Sehenswürdigkeiten besichtigt hatten bestand nun ein kleiner Nachholbedarf. Mit der Gästekarte konnte man alle Öffis inklusive der Bahn kostenlos nutzen. So ging unsere erste Fahrt nach Montreux. Und diese Stadt ist wirklich beeindruckend mit ihrer Pracht, Sauberkeit, Gebäuden… und Preisen. Seitdem meine Jungs gesehen haben, dass dort zum Beispiel eine normale Crêpe 16 Franken kostet verstehen sie auch warum der Papa in der Schweiz vorerst keinen längeren Urlaub mehr verbringen möchte.

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In Montreux wurde es dann musikhistorisch interessant: Der Ort ist aus einigen Gründen bei Musikliebhabern gut bekannt. Das weltberühmte Jazzfestival, die Entstehung des Songs „Smoke in the water“ (als die Spielbank brannte und die Rauchschwaden über den See zogen kamen die (leicht bewusstseinssweiterten) Mitglieder von Deep Purple bei diesem Anblick während ihrer Aufnahmesessions im Tonstudio auf den Jahrhunderttitel), und natürlich das Tonstudio an sich, in dem vor allem Queen legendäre Aufnahmen einspielten. Das Studio an sich gibt es nicht mehr, es musste der Spielbank weichen. Jedoch existiert in einem kleinen Bereich ein Museum, welches die Mitglieder von Queen nach dem Tod von Freddie Mercury einrichteten (Queen Studio Experience, ). Dort sind Originalteile aus der langen Bandgeschichte ausgestellt. Außerdem ist noch ein Teil des damals verwendeten Mischpultes zu besichtigen an dem man die alten Lieder neu (selbst) abgemischt hören kann. Für uns als jahrzehntelange Queen-Fans war bereits bei der Reisevorbereitung klar, dass wir da hin mussten.

Als wir in Montreux ankamen fiel auf, dass uns auf dem Weg zum Museum auffallend viele Leute mit ähnlichen gelben oder Queen-Shirts entgegenkamen. Auch ein paar Freddie-Doubles waren zu sehen. Dann im Museum war es ziemlich voll, ein buntes Publikum war hier anzutreffen. Am Mischpult assistierte ein freundlicher Engländer den Fans und erzählte ein paar Sachen aus der Vergangenheit. Dies hatte uns schon etwas gewundert aber wir dachten, dass gehöre zum normalen Programm. Da gerade wieder eine neue Gruppe von Fans eintraten und es doch etwas eng wurde gingen wir kurz ins Freie, um frische Luft zu atmen. Dort sahen wir dann warum so viele Fans unterwegs waren: Einen Tag später wäre Freddie 70 Jahre alte geworden! Und aus diesem Grund wurde eine europaweite Rallye veranstaltet, bei der die Fans ihrem Idol auf seinen Spuren huldigen konnten. Und der nette Engländer im Studio entpuppte sich als der Tonmeister, der seit vielen Jahren die Queen-Platten abmischte! Peinlich, peinlich… Nun war klar, warum die Stadt fest in der Hand der Queen-Fans war. Es wurden auch immer mehr, so dass wir nur noch kurz zurück ins Studio gingen und einfach der wunderbaren Musik lauschten. An einem Punkt war eine Erinnerungsplatte in den Boden eingelassen. Hier hatte Freddie seine letzten Texte eingesungen (Mother Love). In Gedenken an seinen viel zu frühen Tod und mit seiner wunderbaren Stimme in den Ohren füllten sich dann schon die Augen mit Wasser.

Die Stadt war dann am Nachmittag fest in der Hand der Queen-Jünger. Bei einem konnte man wirklich denken, Freddie sei von den Toten auferstanden, so sehr ähnelte er ihm. An der Freddie-Statue am Seeufer fand dann noch ein spontanes Konzert zweier Briten statt (Akkordeon und Stimme), wir alle sangen bei „Somebody to love“ aus voller Kehle mit, herrlich! Zu Hause konnten wir dann feststellen, dass es sich bei den beiden um recht bekannte Künstler handelt, Royal Squeeze Box, die auf Youtube ihren festen Platz hat. Wer mal reinhören will: .

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War dieser Tag schon sehr sentimental so hatten wir uns für den letzten Tag einen besonderen Besuch vorgenommen. Für mich ist Charlie Chaplin der größte Leinwandkünstler aller Zeiten. Seit meiner frühesten Kindheit liebe ich seine Filme. Diese Liebe konnte ich auch auf meine Kinder übertragen, selbst bei mittlerweile über hundert Jahren alten Werken amüsiert sich die ganze Familie köstlich.

Nicht nur heute spinnen einige Amerikaner, auch damals gab es schon Verrückte, die Chaplin wegen angeblicher kommunistischer Umtriebe einfach aus dem Land warfen. Im kleinen Ort Corsier-sur-Vevey fand er dann seine Ruhe. Das Haus der Familie wurde vor einigen Jahren als Museum umgebaut (), zusätzlich entstand ein Pavillon, in dem Filmkulissen aus seinen Meisterwerken nachgebaut wurden und man viel über seine Kunst erfahren kann.

Seit vielen Jahren war ein Besuch in Chaplin’s World ein Traum für mich, nun konnte ich ihn erfüllen. Und wir alle wurden nicht enttäuscht. Im Wohnhaus waren viele Originalstücke aus seinem Leben zu sehen, alles sehr geschmackvoll ausgestellt. Manchmal konnte man sich auch einfach auf ein Möbelstück setzen und die Atmosphäre genießen. Für nicht so Filmverrückte wie mich ist das eventuell schwer nachzuvollziehen aber zum Beispiel seine handgeschriebenen Drehbuchentwürfe oder Originalkostüme zu sehen oder das Zimmer zu besuchen, in dem er starb, das hat mich schon sehr berührt. Für Fans ein absolutes Muss! Aber auch andere Gäste auf dem Campingplatz, mit denen wir uns am Abend unterhielten waren sehr beeindruckt von diesem Museum und der dort herrschenden Atmosphäre.

Zum Schluss gingen wir dann noch auf den sehr kleinen Friedhof und besuchten das Grab in dem er neben seiner über alles geliebten Frau für immer ruht (mittlerweile in einem zubetonierten Grab damit sein Sarg nicht wie nach seiner Beerdigung wieder entführt werden kann).

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Der nächste Tag war unser letzter. Die Sonne strahlte nochmals über dem See, wir investierten die restlichen Franken in Käse (der auch zu den wenigen Artikeln der Schweiz gehört, der günstig ist und vor allem viel besser schmeckt als das was uns hierzulande als original Schweizer Käse verkauft wird) und traten die Heimfahrt an. Wiederum lagen sehr abwechslungsreiche Tage hinter uns mit einigen Erkenntnissen für zukünftige Reisen (die wir eigentlich auch schon vorher kannten): Unsere Kinder hatten nun innerhalb eines Jahres zweimal das Mittelmeer erleben dürfen, das reicht jetzt erst mal. Denn dort ist es zwar sehr schön aber auch laut und voll. Nur ein paar Kilometer in Richtung Landesinnere gibt es ebenfalls sehr schöne Orte, die sich zu besuchen lohnen. Das Mittelmeer muss nun ein paar Jahre auf uns warten, wenn die Kinder aus dem Haus sind genießen wir dort dann die Nebensaison .

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Stop and Go - Übernachten für nur CHF 25,- auf TCS-Plätzen

Stop & Go: Übernachten für nur CHF 25,-

Mit dem Stop & Go Angebot günstig auf den TCS Campingplätzen übernachten: Eine Nacht für 2 Personen zum Superpreis.

Inbegriffen: Stellplatz, 2 Personen, Strom, WLAN
Nicht inbegriffen: Kosten für Extras (zusätzliche Personen, Hund, usw.), Taxen
Bedingungen:
Nur eine Übernachtung zu diesem Preis pro Campingplatz möglich
Vorreservation nicht möglich
Angebot gilt nach Verfügbarkeit
Bezahlung bei der Ankunft
Nicht kumulierbar mit anderen Ermässigungen
Anreise nach 18 Uhr, Abreise vor 9 Uhr

Infos auf der TCS-Webseite:
s://tcs/de/camping-reisen/ca ... top-go.php

Zürich , wer hat Stellplatz bzw Camping Tipp?

Wir: 2 Erwachsene und 2 Königspudel, wollen Mitte Juni Verwandte in Zürich besuchen. Unser WOMO ist 7,85 m lang und wir möchten damit nicht in der Innenstadt rumgondeln. Wir suchen also einen Stellplatz, von dem aus wir bequem mit dem Fahrrad in die Innenstadt kommen. Die Hunde laufen neben dem Fahrrad, deshalb wären Wege an Hauptverkehrsstraßen unangenehm. Ich habe bisher nur einen Campingplatz gefunden, der a) verheerende Kritiken bekommt und von dem ich b) nicht weiß, wie das mit dem Fahrrad funktioniert. Hat jemand Tipps oder Erfahrungen?

Bürstner Delfin 3,85 to, Frage zur Schwerlastabgabe

Guten Tage zusammen, mag sein, dass meine Frage schon mal ein Thema war, ich habe aber nichts dazu gefunden.
Deshalb noch einmal : Muß ich mich z.B. am Grenzübergang Basel in die CH oder am St. Gotthard in die LKW-Spur rechts einordnen oder darf ich an der oft kilometerlangen Schlange vorbeiziehen, um an der Grenze meine Schwerlastabgabe zu regeln ?
Danke für Eure Erfahrungswerte im Voraus und allzeit unfallfreie und straffreie Fahrt.

Die Gotthard- und die folgenden Staus umgehen

Wer die Staus am Gotthard und an der Grenze CH/I und an den folgenden Mautstellen bis Mailand nicht haben muss, und ein Wohnmobil bis 3.5 T und nicht mehr als 2.30 Breite hat, kann die ganze Alpenkette für nur 22 CHF/ ca. 20 € unterfahren

Route:
Basel oder Singen, Bern- Genfersee/Vevey- ins Wallis bis Brig. In Brig hinter den Bahnhof (46.3214 / 7.9940) , dort für 22 CHF/ca. 20 € ein Ticket für den Bahnverlad DURCH den Simplon kaufen und in Iselle (I) ab dem Zug fahren und ist schon in Italien , nicht weit vom it. Autobahn-System weg, das kurz nach Domodossola beginnt. (Wohnmobil incl. Passagiere = 22 CHF)

Autozug fährt ca alle 90 Min. Dauer der Fahrt ca. 20 Min. Es kann nicht reserviert oder vorausbezahlt werden, nur dort an der Kasse s://sbb/de/bahnhof-services/ ... mplon.html

Ab Domodossola die E-62, anschliessend die A-26 bis Genua, bei Alessandria abbiegen auf die A-21, wer nach Piacenza/Bologna- Florenz oder Adria will.
Ich habe auf diesen Autobahnen, in 10 Jahren noch nie einen Stau gehabt

DIe Schweiz ist super

Mit etwas Verspätung starte ich nun den Bericht unseres fast 4-wöchigen Urlaubes der am 17.08.09 begann. Eigentlich, ja eigentlich wollten wir nur durch die Schweiz fahren um nicht immer auf der selben Strecke nach Italien zu fahren.

Schwerlastabgabenkontrolle in CH auf CP?

Moinsen,
In der schönen Schweiz muss ja die Schwerlastabgabe für jeden Tag gezahlt werden, mit dem man mit dem Womo über 3,5 t im Land ist, also auch wenn man auf einem CP steht und das Womo nicht bewegt.
Nun meine Frage: habt ihr schon einmal diesbezügliche Kontrollen auf einem CP erlebt?
Wir waren schon mehrfach zum Skiurlaub dort und haben die Tage auf dem CP nie eingetragen, wenn auch in Unkenntnis dieser Regelung. Uns hat aber auch nie einer danach gefragt. Jetzt bin ich durch einen Hinweis eines Freundes auf diese Vorschriften hingewiesen worden und da demnächst unser Skiurlaub ansteht, möchte ich jetzt doch einmal wissen, was für praktische Erfahrungen ihr damit gemacht habt.
Danke für Eure Erfahrungsberichte.
,
Flens

Autobahn A16 Transjurane eröffnet

Vom Bielersee über Moutier und Delémont bis an die französische Grenze:

Gestern wurde das letzte Teilstück der Transjurane eröffnet.

s://srf/news/schweiz/regiona ... -tempo-120


Infos zur A16

s://de.wikipedia/wiki/Autobahn_16_(Schweiz)

Auf französischer Seite ist die A16 über die N1019 an die Autobahn A36 bei Belfort angeschlossen.

Infobroschüren Westschweiz, wo bestellen?

hallo ins rund,

ich habe mal geschaut, ob es irgendwo infobroschüren zu bestellen gibt.
aber entweder ist es kostenpflichtig im 20 bis 30 sfr bereich oder nur mal ein flyer zum download.
in deutschland kann man ja oft von einzelnen regionen infopakete bestellen und zahlt einen kleinen obulus.
gibt es das auch für die westschweiz? wenn ja, wo?
oder gibt es das nur vor ort in den touristinfos?

espumas

Lugano und Locarno Stellplatz oder günstiger Campingplatz

Hallo,

entweder in der Osterwoche oder im Juli, August , also leider Hochsaison, würden wir gern ins Tessin fahren, bevorzugt nach Lugano oder Locarno. Gibt es dort bezahlbare Stellplätze oder Campingplätze in der Nähe zum See bzw. Stadt, ggfs. welche?
Wir sind 2 Erwachsene (60+) mit Hund und Wohnmobil. Mehr als maximal ca. 40 €/Übernachtung möchten wir nicht bezahlen. Als wir selbst im internet auf die Preislisten entsprechend gelegener Campingplätze in der HS geschaut haben, waren wir geschockt. Wir brauchen keinen Swimmingpool, keinen Tennisplatz, keine Spielplätze und keine Animation. Ein sauberes Sanitärgebäude reicht uns. Natürlich wissen wir, dass die Schweiz ein teures Urlaubsland ist. Nach ca. 30 Jahren würden wir aber gern wieder einmal dorthin fahren.

Tipp für Zwischenstopp grob zwischen Basel und Luzern

Moin zusammen!

Kann mir spontan jemand eine nette Übernachtungsmöglichkeit für 'nen Zwischenstopp geben?
Wenn alles glatt geht wäre der Übernachtungsstopp grob zwischen Basel und Luzern.
Ob CP oder SP ist egal.

Dankeschön & schönes WE
Chris

Durchfahrt durch die Schweiz und Straßenzustand

Hallo zusammen,
in drei Wochen geht es nach Sizilien/Malta vom Fährhafen Genua aus. Da wir aus Westdeutschland kommen, führt die "natürliche" Route von Freiburg/Basel nach Luzern durch den Gotthardtunnel nach Luzern/Como. Unser Ansinnen dabei ist möglichst zügig ohne Schneeglätte in Genua anzukommen. Spricht etwas gegen diese Route bzw. gibt es sinnvollere Alternativen? Gibt es eine Internet-Seite für den aktuellen Straßenzustandsbericht in der Schweiz? (Stichwort: Schneeglätte, Schneeketten sind zwar im Gepäck, aber ich möchte sie nicht unbedingt ausprobieren wollen)
Ich danke Euch für Eure Tipps!

Vignette Schweiz - Dauer der Gültigkeit

Liebe Schweizer, ist es richtig, daß ich mit meiner Autobahnvignette von 2016 bis einschließlich zum 31.01.2017 fahren kann oder bin ich einer Fehlinfo aufgesessen?

Diese Seite -->Link kommt mir "offiziell" vor.

Schweizer Tal öffnet sich erstmals 2016 allen Wohnmobilisten

Ein Schweizer Tal im Wallis öffnet sich seit Sommer 2016 allen Wohnmobilisten

Bei der Suche nach einem schönen Ziel für die Herbstferien in den Bergen stießen wir im Bordatlas „Europa 2016“ auf einen neu angelegten Stellplatz in der Schweiz. Für 15 CHF inkl. Strom, Wasser, Entsorgung und Kurtaxe wird zusätzlich ab einer Übernachtung der Pass „Anniviers liberté“ angeboten. Dieses Angebot erschien uns so ungewöhnlich wie attraktiv, dass wir uns telefonisch bei der Commune d’Anniviers in Grimentz diese Angaben bestätigen ließen. So wurde das Val d’Anniviers unser Ziel für die Herbstferien vom 10.10. – 18.10 2016.

Hier also ein Bericht von dem Besuch dieses Tales, den vor allen Dingen Gebirgswanderer, Mountainbike-Fahrer, Kletterer und Gleitschirmflieger, welche mit dem Wohnmobil unterwegs sind, interessieren könnte.

Eine spektakuläre Auffahrt ins Val d’Anniviers beginnt mit der Überwindung der Steilstufe vom Ende der Autobahn Martigny – Simplon bei Sierre. Über viele eng gesetzte, jedoch gut ausgebaute Kehren geht es weiter durch in den Fels gehauene Passsagen, die an Korsika erinnern lassen. Man erreicht dann auf gut ausgebauter Straße den auf der Ostseite des Tales gelegenen Ort Vissoie, wo alle Postbuslinien des Tales zusammentreffen.


Die insgesamt 25 km lange Auffahrt zum Standplatz in Grimentz führt dann für PKW und Postbusse, also auch für Wohnmobile, erst einmal durch den Talgrund und dann an der westlichen Talseite hinauf, zuletzt auch wieder durch Kehren, nach Grimentz. Dort am Ende des Dorfes findet man auf 1600m den großen Parkplatz für die beiden Seilbahnstationen, von dem mit geteertem Untergrund ein großzügiger Platz für 10 Wohnmobile reserviert ist. Im unteren Teil sind eine kleine Entsorgungsstation und die Ticketsäule installiert.
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Nach der Bezahlung der 15 CHF Übernachtungsgebühr mit Hartgeld oder Visacard kann man mit dem Parkschein durch den schönen Altstadtkern zum an sieben Tagen geöffneten und sehr kundenfreundlichen Touristenbüro gehen.

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Dort erhält man auf Wunsch für den gleichen oder den folgenden Tag den Pass „Liberté“. Dieser Pass wird in den Monaten Anfang Juni bis Ende Oktober ausgestellt. Mit ihm erlangt man die freie Benutzung von fünf Aufstiegshilfen, fast aller Postbuslinien, und kann an über 20 Aktivitäten, wie Tennisspielen, Schwimmen und Besichtigung von touristischen Besonderheiten des Tales teilnehmen.
An einem schönen und windstillen Tag nahmen wir die Großkabinenbahn von Grimentz und ließen uns zu der Bergstation „Sorebois“ auf 2800 m tragen.

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Man kann von dort in einem gemütlichen Spaziergang von ca. 45 min zur alten Seilbahnstation von Zinal auf 2440 m laufen, wo sich auch der untere Startplatz für Gleitschirmflieger befindet. Nach der Talfahrt mit der alten Seilbahn nach Zinal gelangt man mit dem Postbus zurück nach Grimentz.

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Etwas sportlicher ist der 20 minütige Aufstieg (hier schon im Schnee) zur „Corne de Sorebois“ (2850), wo sich der obere Startplatz für Gleitschirmflieger befindet.
Hier hat man nicht nur einen wunderschönen Ausblick in das Tal von Zinal, sondern sieht auch auf den Stausee von Moiry.

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Der Wanderweg nach unten zur Staumauer (2200) ist mit einer Stunde angegeben und nur trittsicheren Wanderern zu empfehlen, da er teilweise sehr steil angelegt wurde. Die Rückkehr von der Staumauer nach Grimentz erfolgt entweder mit dem späten Postbus oder – für nimmermüde Wanderer – zu Fuß in ca. zwei Stunden.

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Die zweite Seilbahn von Grimentz ist als umlaufende Bahn konzipiert, wobei die Gondelgröße einen Transport von Mountainbikes erlaubt.
Sie bringt uns 533m höher zur Restauration „Bendolla“ auf 2133m. Von der Bergstation beginnt nicht nur eine Mountainbike-Strecke, sondern hier ist „Panoramawandern“ von ca. 8km oberhalb der Baumgrenze bis zur oberen Seilbahnstation von Vercorin möglich.

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An dem Touristenbüro in Grimentz beginnt ebenso ein Panoramaweg (Forststrasse) auf 1500m, welcher auf einer ca. 15km langen Strecke nach Vercorin führt. Er ist auch für Mountainbikes gut geeignet. Eine Rückkehr mit dem Postbus muss aber regulär bezahlt werden, da Vercorin sich nicht dem „Anniviers Liberté“ angeschlossen hat.

Wer die andere Seite des Tales kennenlernen möchte, nimmt den Postbus bis Vissoie und steigt dann um in den Bus nach St. Luc oder noch weiter bis Chandolin. In St. Luc steigt man an der Haltestelle „Hotel Bellatola“ aus und läuft ca. 15min. bis zur Bahnstation des Schrägaufzugs (Funiculaire) durch den Ort.

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Mit ihm fahren Wanderer, Mountainbiker und im Winter Skifahrer zu dem 2186m hohen Restaurant „De Tigousa“. Von dort beginnt eine Panoramawanderung zu dem oberhalb der Baumgrenze gelegenen alten Hotel „Weisshorn“ auf 2237m. Sehenswert ist hier ein kleiner alpiner Garten.

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Hin- und Rückweg dauern ca. drei Stunden.
Vom Restaurant „De Tigousa“ gibt es in die entgegengesetzte Richtung einen schönen ca. einstündigen Höhenweg nach Chandolin mit gutem Ausblick auf das Wallis mit Crans Montana. Chandolin ist der höchste ganzjährig bewohnte Ort im Wallis und hat einen sehenswerten alten Dorfkern.

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Wer es sportlicher mag, kann einen „leichten“ Dreitausender mit ca. zweieinhalb Stunden Aufstieg erreichen. Wie der Name schon sagt, ist die Aussicht vom 3025m hohen „Bella-Tola“ grandios.
Wer mit dem Postbus noch nach Chandolin weiter gefahren ist, kann den Sessellift zum „Sentier de la Chenegouga“ nehmen. Hier bietet sich eine ca. dreistündige Wanderung um den schönen Illsee an.
In der zweiten Woche kam es zu einer Wetterveränderung; es wurde Neuschnee bis 1300m angekündigt, sodass wir uns entschlossen haben, die hohen Berge zu verlassen um nach Hause ins Ruhrgebiet zurückzukehren.
Rückschauend können wir sagen: Es war für uns bestimmt nicht der letzte Besuch dieses so freundlichen Tales.
P.S. Im Winter kann man den Standplatz auch zu dem gleichen Preis nutzen, allerdings gibt es im Dezember und Januar höchstens eine Stunde Sonne pro Tag an dem Stellplatz und die Preise für Skipässe orientieren sich an Schweizer Verhältnissen.

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Ich hoffe euch hat unser erster Reisebericht gefallen. Über Rückmeldungen würden wir uns freuen.
Veronika und Karsten Kruse

San Bernhardino Pass wir kommen

Der morgen fangt schon gut an mit vielen Herausforderungen. Wir fahren die schmale Strasse weiter da mir der Navi das vorschlägt. Doch habe ich vergessen das Wohnmobil programm zu aktivieren. Es ist sehr Eng und nun kommt auch schon die erste Brückenunterführung die nicht mit einer Höhe angegeben wird. Es sieht zimmlich knapp aus. Also raus und die Höhe messen. Für das hat man schliesslich ein Lasermessgerät dabei. 3.65m an der tiefsten Stelle die am Anfang der Brücke ist. Aber da kommt vielleicht noch etwas dazu, wenn die Strasse nicht gerade ist, ist das Wohnmobil auch höher. Meines hat 3.50m also Augen zu und langsam durch.="s://.wohnmobilforum.de/bilderdienst/wohnmobile/br-cke_9500.jpg" alt="image" />
Geschaft. Es geht weiter nach weitern 500m Schmalstrasse kommt ein Bachmulde bei der ich beim Passieren hinten anstehe. Raus nachschauen. Er streift am Rahmen und an der Stossstangenecke. Das geht nicht gut, also langsam zurück und weiter links nochmals probieren. Diesmal ging es. Weiter 400m später kommt eine zwar schöne neue Brücke doch ist da dieses 6t Schild und zu schmal ist sie auch noch. Also müssen wir einen andren Weg fahren, denn zurück wollen wir auf keinen Fall.

Dann kommt eine Holzbrücke mit einem Schild auf der anderen Seite. Also aussteigen und ablesen wieviel Tonnen da drauf stehen. Aber da steht was anderes, dass offensichtlich wichtiger ist.
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Nicht schon wieder. Da ich hier auch Traktoren gesehen habe, fahre ich drüber und zwar so schnell wie möglich. Geschaft.

Endlich kommen wir wieder auf die normale Strasse. Nun hoch zum Rastplatz vor dem Tunnel.

Da oben beschliessen wir zum Pass hochzufahren, da das Wetter heute einfach Traumhaft ist.

Jetzt wird endlich Gefrühstückt.

Danach geht es Wandern. Seht selbst wie schön die Schweizerberge sind.
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Als Abschluss noch ein tybisch Schweizerischer Postautohorn. Mehr zu sehen gibt es auf meiner Webseite.

Bitte um Hilfe Reisezeit April?

Hallo, wir sind echte Nordlichter und jedes Jahr in den Osterferien mit dem WOMO unterwegs.
Bis jetzt waren wir immer nur hier im Norden und ich würde sogern mal in die Schweiz fahren.
Frage:
Wir haben keine Winterreifen und würden nächstes Jahr über Ostern fahren.(14.4.los)
Wie sind da die Straßenverhältnisse im Algäu/in der Schweiz?
Bitte nicht lachen, ich hab halt echt keinen Plan.
Sonst waren immer nur auf Rügen, an der Ostsee, in Meck-Pom usw......
Aber mal so richtig in die Berge....das wäre soooo schön.
Geht bei uns aber eben nur im April.

Impressum