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letzte Themen im Schweiz Forum
Schwerlastabgabe - wie lange gültig?

Ok ich habe ja jetzt kapiert, daß man über 3,5t die Schwerlastabgabe in Form einer "Zehnerkarte" an der Grenze erwerben kann.
Desweiteren stellt es sich für mich so dar, daß ich an jedem Tag, an dem ich mein Fahrzeug in der Schweiz bewegen möchte, dort einen Eintrag vornehmen muß. Die Tage sind nicht zwingend zusammenhängend "abzufahren".
Bitte um Korrektur, wenn meine obigen Annahmen verkehrt sind.

So nun meine eigentliche Frage, wie lange ist so ein "Ticket" gültig? Eildiweil ich nicht vorhabe mich zehn Tage in der Schweiz aufzuhalten?


Am San Bernardino siehts grade so aus

Hi Leute komme grade von unserem Elba Urlaub zurück.
Am San Bernardino siehts gerade so aus. Hatten Glück das wir mit den Sommerreifen noch rüber kamen.
Grüße Reinhard
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://.wohnmobilforum/bilderdienst/up/San-Bernardino1_c93d.JPG


Wintercamping oder Stellplatztips direkt an Piste gesucht

Hallo,
würde mich freuen, wenn es ein paar Tips zu Wintercamping- oder Stellplätzen geben würde. Da ich keine allgemeine Kategorie gefunden habe, poste ich das mal in D-A-CH-I . Reisezeit: Weihnachtsferien

Folgende Idealvorstellung haben wir:
1: gut mit dem schweren Fronttriebler (5500-KG) anfahrbar. Ist ja immer etwas problematisch mit der Traktion :-) Am liebsten wäre mir ein Ziel das man i.d.R. ohne Schneekettenmontage erreicht.
2: Lift in unmittelbarer Nähe zum Stell-/Campingplatz (also fußläufig ohne Gewaltmarsch erreichbar). Möchte ungern täglich erst ins Skigebiet fahren und habe auch keine Lust auf den Skibus o.ä..
3: Stromanschluss ausreichend abgesichert, so dass man elektrisch heizen kann.
4: Gastronomie in der Nähe = auch fußläufig erreichbar (vielleicht gibt es ja gleich noch einen Restauranttip dazu)
5: Skigebiet familienfreundlich (Kinder 8+10), wobei wir keine grossen Ansprüche an die Pisten haben, da wir eher im gehobenen Anfängerbereich unterwegs sind und i.d.R. mit den Kindern gemeinsam unterwegs sind. Wir brauchen also keine 50 verschiedenen Abfahrten.

Wäre toll, wenn der eine oder andere ein paar Tips hätte, die auf unsere o.g. Vorstellungen paßen.

Danke + Gruss
Frank


Wie lange A2 ohne Winterreifen befahrbar?

Moin,

kann da jemand drüber Auskunft geben? Ich wollte Ende Oktober wieder nach Deutschland zurück. Ich habe an alles mögliche gedacht. Aber nicht an sowas. Ursprünglich wollte ich so wie ich hingefahren bin auch wieder zurück weil die Strecke am kürzesten ist. Ich bin über die A13 gefahren. Aber da lag kurz vorm Berhardinotunnel überall schon Schnee (auch wenn er nicht überall liegen geblieben ist). Ist ja auch fast 1500 Meter hoch. Daher schenke ich mir die Rüückfahrt darüber lieber. Winterreifen habe ich niicht aufgezogen. - Brauch man ja iin Süditalien auch nicht wirklich...

Daher wäre die nächste Möglichkeit einfach durch den Gotthardtunnel zurück zu fahren. Maut ist Maut und bezahlt. Egal wo lang. Ich meine die Strecke Richtung Zürich / Basel liegt weitaus tiefer.

Kann mir uU mal wer mit einem Erfahrungsbericht aushelfen?
Danke.
:)


SP Ebikon am Bahnhof ?

Hallo
Ich benötige einige Informationen zum SP .
Ich bin ab 1.10 in der Schweiz auf Durchreise und möchte in Ebikon Station machen .
Kennt vielleicht ein Schweizer Wohnmobilfahrer diese Örtlichkeit :?:
In der SP Liste habe ich nichts gefunden , für mich ist es wichtig ,da die anderen SP am Vierwaldstädter See ,auf der "falschen Seite" bzw. nicht unmittelbar auf meiner Route liegen ..oder geschlossen wurden .

Falls jemand im Nachhinein diesen Thread noch entdeckt :wink:

Strom, V/E ist egal !
Danke ....


Die Suche nach den schönsten Bergen geht weiter...Teil 2

Wir kommen aus Italien (Hier der Link) in die Schweiz

://.wohnmobilforum/w-t63245.html

Im schönen Engadin am Hospiz Berniner haben wir unseren heutigen Übernachtungsplatz gefunden. Ein nettes Schweizer Ehepaar mit Cartago wechselt mir meinen 100 Franken Schein, um die Parkuhr mit 10 Franken für 24 Stunden zu füttern. Auch sie ärgern sich, warum auf so einem riesigen Schotterplatz eine Parkautomat stehen muß.





Wir müssen uns dringend noch ein wenig bewegen, und beschließen in einen Abendspaziergang den Lago Bianco zu umrunden.











Der Weg ist doch länger geworden, und so erreichen wir unseren Ühm mit dem letzten Tageslicht und richtig viel Hunger und Bierdurst.


Sonntag, 21.08.2011
Wir rollen ein paar Kilometer den Pass zurück, und parken am großen Lift Diavolezza und wollen über den «Senda dal Diavel» zum Munt Pers auf 3207 m Natürlich ohne Lift. Hierzu werden wir versuchen immer auf dem Grad des rechts davor liegenden Berges aufzusteigen, den ihr im Hintergrund seht.


Wie immer der Anfang ist mühsam...


Wir merken schnell, das wird eine harte Tour mit vielen ungesicherten Kletterstellen werden.


Immer weiter über diesen Bergrücken werden wir klettern. Mit jedem Meter wächst die Begeisterung. Das Wetter ist optimal, aber es ist auch sehr heiß.




Hin und wieder finden wir blau/weiße Markierungen. In großen Teilen ist es aber uns überlassen, den richtigen Weg zu finden


Total erschöpft erreichen wir nach 4 Stunden den Gipfel, und treffen hier auf den Normalweg von der Bergstation des Liftes, und werden von lauter entspannten Liftfahrern etwas merkwürdig angeschaut, als wir uns total verschwitzt mit Kletterhelmen am Gipfelkreuz niederlassen.


Die Aussicht ist mal wieder fantastisch.




In 30 Minuten sind wir an der Bergstation des Liftes. Wir trinken jeder ein Radler, und merken das wir in der Schweiz sind: 13,50 Franken!! Da wir viel mehr Wasser gebraucht haben als geplant, kauf ich noch für 5,90 Franken einen ½ Liter Wasser in einer PET Flasche. Wir sparen uns die teure Liftkarte, und sind so ehrgeizig auch den Rückweg zu Fuß zu beschreiten. Die Schilder geben 2 Stunden vor, wir sind jedoch bereits nach 1,5 Stunden zurück im Womo. Wir fahren die kleine Strecke zurück zum Hospiz, füttern den Parkautomat, und bleiben noch eine Nacht.

Montag, 22.08.2011
Die Tour gestern hat uns doch ein wenig „geplättet“, und so beschließen wir, das sich heute unser Ühm mal ein wenig bewegen soll. So fahren wir über St. Moritz, Julierpass, Flims, Breil und Disentis auf den Oberalppass (2046m)





Hier finden wir rechts neben der Straße einen richtig schönen Parkplatz für Wohnmobile. Ein Feldweg mit großen Schlaglöchern zweigt von der eigentlichen Straße ab, und führt in einem großen Bogen wieder auf die Straße zurück. An diesem Weg kann man prima stehen.






Nach so viel Womofahren müssen wir uns bewegen, und starten einen Abendwanderung. Mit ordentlich Tempo gehen wir den Normalweg zu der ausgeschilderten Rheinquelle auf 2343 m. Der See dort heißt Lai da Tuma, und sein Ablauf bildet den Vorderrhein.






Vom See geht’s steil aufwärts über die Badushütte zum Pazolastock und wieder zurück zum Womo.






Blick auf unseren Parkplatz.


Inzwischen ist es auch schon fast dunkel.... Hunger, Hunger. Ich glaube, wir verbrauchen im Moment mehr Kalorien als wir zuführen. So beschließe ich ab sofort abends mehr Bier zu trinken, und dazu wahlweise Erdnüsse oder Chips zu futtern.

Hier noch das Blumenrätsel:



Die Schweiz und ihre Berge

Die Schweiz und ihre Berge - Berge Berge Berge - mehr fällt mir als Titel für diesen Bericht nicht ein

Man wird merken, warum. Den ersten Teil daher hier unter CH

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Es ist Anang Juni ich habe in paar Wochen Zeit. Bergsteigen will ich, also
wieder die ewig lästige Frage - wohin?

Mache es diesmal ganz einfach: fahr einfach los, sage ich mir.

jepp. Am 11. Juni gehts aufi - A3 und deren Schwester A7 führen mich nach Süden.
Da ich erst um 4e am Nachmittag loskomme, schaffe ich es nur so bis Lindau. Diese
Bodenseeperle erreiche ich um nach 10e und kann mir die Pizza, auf die ich mich
die letzte Stunde hinterm Lenker freue, leider abschminken. Hi und da hat zwar
noch was offen in der Inselaltstadt - im Großen und Ganzen herrscht aber schon
tote Hose. 2 Pullen Licher am Kai - ich genieße einen warmen Frühsommerabend mit
Blick auf den See. Nach einer knappen halben Stunde bin ich vor Mitternacht
wieder an meinem Freistehplatz an einer Schule. Der GTI-Dödel mit seiner Tusse,
die ich dort bei Platzbezug als Nachbarn hatte, haben sich derweil auch schon
verzogen. Gut so.

Die Nacht ist ruhig und ich bin um 6 Uhr am Sonntag schon startklar. Ich mache auch
früh los - so komme ich auch ohne Ösi-Bäpperl flott durch Bregenz - dann mit CH-Vignettli
über die Autobahn nach Süden. Nach den Churfirsten strebt mir der Sinn - also hin.

Am Frühen Vormittag erreiche ich in der Nähe der Talstation der Bergbahn von und zu
Alt St. Johann nen guten Platz - auch für die anschließende Nacht. Zur Aufstiegser-
leichterung und zur UnterdieLeiteverbringung meiner frisch erworbenen (brigens auch
potthäßlich und Augenkrebserregenden) Fränklis gönne ich mir die Bergfahrt bis so
auf ca 1600m. Die noch verbleibenden 700m gehts dann per Pedes weiter. Da ich
ne Weile nicht gewandert bin, tue ich mich auch recht schwer. Kurzum - bin
froh, wie ich oben bin. Brisi heißt der Fürst.

Aussicht: endgeil! So 1700-1800 Meter über einem See - dem Walensee - lasse ich die
Seele samt meiner Füße baumeln.

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Nach ausreichend Aussichtsgenuss wieder runter und ein erholsamer Abend im
Liegestuhl vorm Womo. Bier und Buch - watt willste mehr. Netter Plausch noch mit
ein paar Abendspazierern ausm Ort - wirklich nett.

Nachts beginnt es leicht zu regnen - in der Frühe tut es dies ordentlich - also mache ich
weiter. Am Walensee vorbei - ein Blick hoch - da warste gestern - und weiter.
Beim Fahren fasse ich Beschluss - wegen Wetter sollte es weiter nach Süden gehen,
da passt das Oberengadin doch ganz gut. Und auf dem Camping da am Silser See war
ich mal vor Jahren, hat mir gefallen und wollte da eh mal wieder hin.

Übern Albua finde ich ins Oberengadin - Wetter und Sicht aufm Pass - nebelig. Und kalt.
Unten im Tal - immerhin liegt der Silser See 1800 m hoch - angenehm aber nicht zu mollig.

Also hin zum Camping - siehe Link:

://.camping-maloja/camping/

und ich quartiere mich hier für drei Nächte ein. Das Sanitäre ist topp in Schuss - der Platz
ist mäßig besucht - es ist halt noch nicht Saison. Gut so! Die Plätze - ich habe quasi freie
Wahl - sind aber zum Teil nicht eben und ich als 'Keilloser' such mir was Passendes und
helfe mit Natur - Stein - nach. Passt! Nachbarschaft sieht im ersten Blick nach Gau aus -
Kleinkind plus Schiebetür - aber die Praxis entlarvt meine Befürchtung als grundlos.

Die nächsten zwei Tage unternehme ich eine Radour um die Seen - bis Pontresina
und St. Moritz. Und eine kombinierte Tour - erst Rad dann Fuss auf irgendeinen
2einhalbtausender - Muot Otta oder wie der sich auf Einheimisch nennt.

Paar Bilders - ist eh wichtiger:

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="://foto.arcor-online/palb/alben/99/3930299/3463376564366231.jpg" alt="image" />

Auf dem unteren Bild: der Silser See - hinten Maloja - der Camping ist im Bild in einer Bucht
ungefähr dort wo der in das Bild ragende Lenker endet.

Nach den drei Nächten weckt mich der Morgen mit Regen und Nebel. Ich bezahle und mache
weiter. Richtung Comer See. Das erreicht sich übern Maloja-Pass.

Regen, Nebel, nass - so erreiche ich die Nordspitze des Comers - von da wirds besser.
Das Dreckwetter habe ich nicht nur zum Fahren sondern auch für eine Proviantbunkerung
genutzt.

Ab Comer See suche ich nen Camping - finde aber nix Gescheites. Und weiter wie Menaggio
will ich am See auch nicht lang. Also dann in Menaggio hoch und Richtung Lugano. Tja - und
siehe da - so nach ein paar Kilometers - oben auf der Höhe - ein kleiner See - Lago di Piano.
Das verspricht Ruhe und das Versprechen wird auch gehalten. Zunächst.

Hier hat es zwei Campings - direkt am See - ich entscheide mich für den rechts. Der hat wenig
an Kompfort dafür Platz ohne Ende und schöne Plätze. Der Linke protzt mit Sternen, ist
fest in Niederländischer Hand und hat - zumindest in Wassernähe - nix was mir passt.

Also der rechte Platz ist recht:

="://foto.arcor-online/palb/alben/99/3930299/3862616638353261.jpg" alt="image" />

Es ist recht früher Nachmittag als ich mich einrichte. Rad raus, Stuhl, Tisch, Markise. Ich
genieße das schöner werdende Wetter - mittlerweile ists schon fast schwül - und das
kleine idyllische Od, das ich hier gefunden habe. Herrlich.

Den nächsten Tag nutze ich für ne kleine Radtour zum Luganer See. Da die Fahrt an den
Uferstraßen kein Vergnügen verspricht, lasse ich den Versuch, per Rad die Schweiz zu bereisen.
Außerdem begint es zu nieseln und dann für ne Stunde zu pullern. Abends ists wieder
schön. Und schwül.

Der Nächste Tag - wir haben nun Samstag - bin grad ne Woche unterwegs - beginnt bedeckt
mit spärlich gesetztem Himmelsblau. Radtour nach Menaggio. Erst leicht rauf, dann Abfahrt
ohne Ende. Stärke mich in einem kleinen Restaurant mit Pizza und nem Espresso. Lese bei
sich immer mehr in verregnete entwickelndem Wetter die Süddeutsche. Aber der Comer ist
auch bei Schietewetter schön:

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Die Rückfahrt zum Camping - wie zu erwarten steil und nass. Richtig nass!


Mittlerweile habe ich Nachbarn bekommen - was Schwäbisches aus Calw zur einen, deren Freunde
aus Reutlingen zur anderen Seite. Bauen für sich und ihren zahlreichen Nachwuchs je ein Zelt
auf, in dem man ohne weiteres nen runden Geburtstag feiern könnte. Die Kinners haben trotz
der sich nur langsam verziehenden Regennässe Spass am Wasser und hüpfen entzückt zwischen
Ufer und den Zelten umher. Immer wieder wird sich anbahnende Ruhe durch Kontrollrufe
einer besorgter Mutter durchbrochen. Natürlich alles auf Schwäbisch - also akkustisch
das was Campingpit so schreibt. Geschrei - ein Bub hat sichs Knie aufgedroschen. Eine kleine
Schwester ist für Minuten - Eltern fühlen hier Stunden - unauffindbar. War mit nem anderen
Nachbarskind auf dem andern Camping. Statt Wiedersehensfreude erntet die Arme eine heftige
Zusammenscheißung - auch auf Schwäbisch. Das Nachbarkind hats nicht besser - die wird auf
irgendwas bayrischem zurechtgewiesen. Weiterer, bisher unbemerkter Zuzug aus BGL. Ich
genieße die reichlich realsatirische Unterhaltung und freue mich meiner längst erwachsener
und nicht anwesender Balgen. Beschließe morgen abzureisen.

Am Sonntag in der Frühe - Wetter nun wieder in Topform - will ich nach Wasserfassen, Zahlen
und Aufräumen weitermachen. Die Nachbarplätze sehen aus wie nach nem Erstschlag. Tische voll
mit Bechern, Getränken, Tellern. Erste Erwachsene entschlüpfen den Zelten, versuchen die
Ruhe vor der sich noch erhohlenden Brut für sich zu nutzen. Der Mutti zur Linken - kaut
gerade vor sich hin ins Nichts blickend - wünsche ich ne schöne Zeit und noch viel Spass.
Ich ginse. Keine Antwort - nurn Blick. Der sagt Alles.

Bewege den DUC bei strahlendem Sonnenschein die Uferstraße des Luganers lang. Lugano selbst
meistere ich bei sich in Richtung Mittag steigernden Temperaturen und noch recht geringem
Verkehr. Rettung Autobahn - kleiner Rast an nem Parkplatz - leichter Wind. Nutze einen
Imbis um mein Markise zu trocknen. Eine ältere Dame bittet mich verzweifelt, ihr die
Feststellbremse ihres Daimlers zu lösen. Entscheide mich Richtung Gotthardt und nicht
- wie erst angedacht - gen Lucmanier zu machen. Kaue meine Semmel fertig - und starte.


Den Gottharrdt erreiche ich so am Nachmittag - 4e glaub ich. Freie Platzwahl am See. Und
ein Wetter zum Götterzeugen.

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Den Rest vom Sonntag fahre ich mitm Rad zum Lago della Sella und von dort zum gleichnamigen
Pass hoch. Ein paar Kilometer von einer der Verkehrsadern Europas entfernt - Menschenleere.


Den Nachmittag des kommenden Tages verbringe ich per Radtour auf einsamen Wegen über
den Scimfuss-Pass (keine Ahnung ob das so richtig heißt) in Richtung Lucmanier.

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Am Rückweg treffe ich einen Schweizer, der mir das Treiben da unten am Südportal des
Tunnels erkärt.

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Die Schweizer Gebirgsmarine gibt die Artilleriestellung auf und verfeuert die Munition.
Schon am Tag vorher wunderte ich mich über das immer wieder zu vernehmende dumpfe
Donnern. Und von dem Platz da im Bild oben konnte man tatsächlich sehen, wie von
einer nur am Mündungsrauch zu erkenneden Stellung in die Berge gegenüber geschossen
wurde. Eigenwilliges Schauspiel, das viele Besucher angelockt hat. Der Aussichtspunkt
an der Gotthardtstraße - kennt jeder - jedenfalls war voll.

Einen weiteren Tag verbringe ich in den Bergen um den Lago di Lucendro. Falls Graubünden
sein Wappentier sucht - ich habs gesehen!

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Mittwoch ists nun - glaub ich - geworden und der Morgen dieses Tages beginnt mit Nebel
hoch drei. Wie die anderen Nächte auch haben sich einige Artgenossen um den See gestellt,
wegen des Nebels kann ich aber die weiter weg schon gar nicht mehr sehen. Nach Konsultation
des Schweizer Wetterberichtes und den verkündeten mauen Aussichten für die nächsten Tage
( Tief, britische Inseln) mache ich über Andermatt runter in die tiefere Schweiz. Bei
einem Frühstück an einer Autobahnrast entscheide ich nicht weiter eine Wetterflucht zu
betreiben sondern für ein paar Tage heim zu machen. Und siehe da - um nach 3e am
Nachmittag erreiche ich Offenbach, welches mir meine Wiedersehensfreude mit Regenfällen
der Sintflutart mitteilt.


Wer meint das wars schon - nö! Lange nicht!

Fortsetzung folgt! Unter der Rubrik Österreich :wink:


Verkehrsverordnung - Verkehrstote

Immer wieder wird an dieser Stelle darüber diskutiert, wie streng die Verkehrsüberschreitungen inder Schweiz geahndet werden und wie hoch die Bussen sind.
Nicht wenige haben sich hier auch schon beklagt, dass sie das ganze als ungerecht betrachten, im Vergleich zu den z.T. sehr laschen Verhältnissen in Deutschland.
Andererseits geben auch die "verwilderten" Verkehrs-Verhältnisse auf Deutschen Strassen und insbesondere Autobahnen und ihre Folgen immer wieder Anlass zu Gesprächsstoff.

Was die entsprechenden strengen Regelungen in der Schweiz zur Folge haben: ://.20min/news/schweiz/story/So-wenig-Unfaelle-wie-vor-60-Jahren-19013704


Frage zur Maut

Wir überlegen derzeit im Sommer mit dem WoMo eine Runde durch die deutschsprachige Schweiz zu drehen. Bzgl. der Maut habe ich eine Frage, die meine bisherige Forensuch nicht klären konnte:

Unser Fahrzeug ist laut Fahrzeugschein unter 3,5t. Voll beladen und mit vollen Tanks könnte es auch drüber liegen, das haben wir noch nie nachgewogen. Muss ich mich nun nach den Angaben im FS-Schein richten oder nach dem tatsächlichen Gewicht? Schicken die Schweizer einen auch schonmal zur Waage?


Bielersee

Hallo Wohnmobillisten,
wir- 2 Erwachsene und 2 Kinder (6 und 11 Jahre),
wollen mit dem Wohnmobil Urlaub am Bielersee in der Schweiz machen.
Deshalb die Frage an die Wohnmobillisten, die am Bilersee auf einem Campingplatz
oder Stellplatz waren, ob und wo es gerade da für Kinder vielfältige Spielmöglichkeiten gibt.
Für Infos bedanke wir uns schon mal.

Wir grüßen alle Wohnmobillisten!


Reiseroute von West nach Ost

Hallo an alle Schweizer und auch an die die sich dort auskennen,

Ich möchte gerne von der Ardeche in F Richtung Chur.
Meine Wunschroute ist Montelimar-Valence-Chamonix-Martigny-Brig-Furkastarsse-Oberalbpass-Disentis-Flims Laax-Chur.
Unsrer Womo hat ein zul ges. Gewicht von 3,85 Tonnen.
Ist diese Route für mich kpl. befahrbar oder muss ich auf die Bahnverladung. Wenn Bahnverladung ,von wo nach wo und zu welchem Preis? Es wäre nett , Antworten zu erhalten, da ich morgen früh loslegen will.Ein Schwerlastforular habe ich.
Danke schonmal.


Die Schweiz ist super (Teil 2)

Nun kann unser Reisebericht „Die Schweiz ist super“ einen Teil 2 bekommen. Da wir nur 9 Tage Zeit hatten, wird dieser Reisebericht nicht so lang werden, da auch das Wetter für diese Zeit nicht sehr beständig gemeldet war. Dienstag den 14.06.2011 ging es nachmittags bis Riegel am Kaiserstuhl. Der Brauereistellplatz samt Lokal wirkten auf uns nicht sehr einladend, so daß wir den großen öffentlichen Parkplatz im Ort vorzogen. Am 15.06 starteten wir früh Richtung Schweiz, und mit frischer Autobahnvignette ausgestattet über die Autobahn nach Grindelwald. In Grindelwald ging es auf den ACSI Campingplatz (15,- €) „Gletscherdorf“
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Obwohl es schon 13.00 Uhr war, wollten wir sofort los, um uns an die „neue Höhe“ zu gewöhnen.
Über blühende Wiesen ging es von 1050 m an immer bergan an der Bergstation der Pfingstegg Bahn (1391 m) vorbei bis zur Bäregg Hütte auf 1775 m
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So lässt es sich aushalten
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Nach einer ruhigen Nacht auf dem wirklich schönen CP fahren wir mit dem Grindelwaldbus bis zur Haltestelle Hotel Wetterhorn und laufen von hier bis zum Treppenaufstieg „Oberer Gletscher“
890 steile Stufen trennen uns von der Hängeseilbrücke über die vom Gletscher freigegebene Schlucht
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Nach diesem Aufwärmprogramm steigen wir zur Milchbach Hütte auf. Von hier geht ein schöner anspruchvoller Bergpfad über die Pfingstegg Bergstation, dem Marmorbruch, Boneren wieder aufwärts bis zur Haltestelle der Zahnradbahn Alpiglen. Hier gabs das verdiente Bier. Spät Nachmittags sind wir dann zu Fuß nach Grindelwald abgestiegen.
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So, morgen geht es weiter...


Berner Oberland

Unser Reisebericht "die Schweiz ist super" kann nun eine Fortsetzung bekommen. Wir können Dienstag Nachmittag unerwartet für 10 Tage weg. Die Entzugserscheinungen nach den Bergen sind so stark, das wir uns spontan nochmals für die Schweiz entschieden haben.
Nun bräuchte ich von unseren Schweizer Kollegen bzw. Kennern noch einige Stellplatz Informationen (frei oder offiziell auch CP) im Gebiet Berner Oberland. Geplante Ziele: Region Grindelwald, Lauterbrunnental, Simmental und angrenzende Regionen. Wir möchten: anspruchsvoll Bergwandern, auch in Gebieten mit Eisausrüstung , Klettersteige und für nicht so gutes Wetter nehmen wir noch unsere Mountainbikes mit.
Über ein paar Tips würden wir uns riesig freuen.... Vielen Dank

Christoph


Mit dem Wohnmobil durch die Schweiz

Hallo, an die Kenner der Schweiz

Ich möchte mit dem Mobil in der Schweiz die Streckevon Chur, Brig nach Martigny auf Landstraßen fahren, aber meine Ruhtenplaner führen mich immer zur Bahnverladung bei Andermatt. Ist die Straße 19 und die 9 gesperrt oder ist sie mit Womo 3,5t befahrbar??? kann mir einer helfen???

conrad


[mod:236a1cfdb4="Dirk"]Bitte vor dem Posten mit den Kategorien vertraut machen! Das Thema gehört nicht in "aktuelle Ereignisse und neueste Nachrichten " - daher verschoben...[/mod]


Ich steige da bei der Maut nicht ganz durch...

Also.

Ich hab nen WOMO kleiner 3,5t und einen Anhänger mit 2t zGG.

ich brauch ne Vigniette für 10 Einzeltage und dann noch mal irgendwie was für die Schwerlastangabe? Und auch dann wenn ich keine Autobahn in der Schweiz fahre? Oder ist der Hänger bei PKW mit drin. Schei** Maut.
Wir sollten auch in D so eine Regelung einführen. Aber eine bei der wir die Maut mit der KfZ-Steuer abgelten und alle anderen mit einer möglichst wirren und zu tiefst bürokratischen Lösung beglückt werden um Rache zu üben.
:twisted: :razz:


Via Mala Parkplatz Zufahrt mit Wohnmobil möglich?

Hallo zusammen,
wir wollen morgen zu einer Tour an den Bodensee und weiter über die Schweiz an den Gardasee aufbrechen. Auf der Fahrt wollen wir unterwegs die Via Mala besuchen. Kann man mit dem Wohnmobil den Parkplatz anfahren. Ist dort auch evtl. eine Übernachtung möglich. Ich kenne die Diskussionen hier im Forum über das freie Stehen in der Schweiz. Vielleicht kann mir ja jemand helfen, der die örtlichen Gegebenheiten kennt und vielleicht schon auf dem Parkplatz gestanden ist.
Danke für eure schnelle Antworten


Brauch ich auch ne Vignette in der Schweiz für den Roller

Ich fahr öfter mal mit meinem Womo 6,5to in dei Schweiz und zahle immer für 10 Tage die Schwerlastabgabe von 32,50 Franken. Soweit so gut. Jetzt hab ich meinen Roller 125ccm hinten auf dem Träger und möchte den gerne in der Schweiz nutzen. Ich will damit nicht auf die Autobahn sondern nur z.B. mal nach Zürich reinfahren oder zum Zürichsee. Braucht der Roller dann die Vignette und wenn ja ist das die gleiche wie fürs Auto?




Weissenstein

Hallo zusammen,
ist schon mal jemand über den Weissensteinpass bei Soloturn gefahren?
Bis zu 22 % Steigung!
Das Navi hat mich dort hin gebracht.Nichts für schwache Nerven.Ging teilweise nur mit dem ersten Gang und einen fast Nervenzusammenbruch meiner Frau :D
Also nicht immer dem Navi vertrauen.
Gruß


Vorsicht beim Überholen....

Hallo zusammen,

wir sind zurück aus Italien. Wir sind wieder mal, zum letzten Mal, durch die Schweiz gefahren. Auf der San Bernardino Route ein paar Kilometer vor Thusis hat es uns dann erwischt. Ich habe einen Schleicher überholt und danach ein Schild gesehen, dass man links nur bis 2m Breite fahren darf.
Da war es aber leider schon zu spät. Die Polizei fuhr schon eine gewisse Zeit 2 Wagen vor uns und hat uns direkt rausgewunken.
Ich wurde absolute unangemessen wie ein Schwerverbracher behandelt, obwohl ich gleich den Fehler zugegeben habe und niemanden auch nur im Geringsten gefährdet habe. Dann wurden mit 510 SFR abgeknöpft, knapp 400€. Das hat mich echt geschockt und führt dazu, dass wir in Zukunft die schöne Schweiz meiden werden. Das ist für mich kein Urlaub, wenn ich stänig überlegen muss, etwas falsch gemacht zu haben und direkt die gesamte Urlaubskasse zu verlieren.

Also, haltet Euch bitte an ALLE Schilder, ich habs leider übersehen :cry:

LG,
Fred


Stellplätze Lago Maggiore

Hallo, wir wollen die Woche vor Ostern an den Lago Maggiore u.a. zum Wandern im Valle Maggia und Val Verzasca. Hat jemand Erfahrung mit freien Stehen in diesen Tälern (jeweils 1-2 nächte)?

Danke&Grüße
Otone


Schweiz und Radfahren

Hallo,
wir möchten unseren Urlaub in der Schweiz verbringen. Die 1. Woche ist für den Bodensee geplant. Wer hat Tipps für die Zeit danach? Wir suchen ein Gebiet zum wandern(nicht klettern), Radfahren(nicht mountenbiken) und für schöne Touren mit dem Motorrad.
Dazu ein schöner günstiger SP/ CP in der Natur ohne "Halli Galli"
In Österreich gibt es hierzu viele Alternativen, wie sieht das in der Schweiz aus ?

Grüße
chabo


10er Schweizer Schwerlastabgabe

Weiß jemand, ob man den 10er Zettel im Vorfeld irgendwo beim ADAC oder so erwerben kann, ohne beim Grenzübertritt beim Zoll anhalten zu müssen? Ich möchte sehr früh in der Morgenzeit über einen sehr kleinen Grenzübergang, wo die Kasse der Zollstation erst um 8 Uhr geöffnet wird. Ist wirklich so! Und die ganze Ausfüllerei und Bezahlerei dauert immer eine halbe Stunde...


"Neues" zur CH-Vignette

Momentan ist auch die gelegentliche EVENTUELLE Erhöhung des bald 20 Jahre alten Vignetten Preises wieder aktuell:

Quote aus einem andern WoMo-Forum;
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...bevor hier bei uns und anderswo das grosse "Gstürm" wieder losgeht:

Quelle: ://.tagesanzeiger/schweiz/sta ... y/13055784

Autobahnvignette neu 100 Franken

Zur Finanzierung der Nationalstrassen schlägt der Bundesrat vor, die seit 1995 40 Franken teure Autobahnvignette auf 100 Franken zu verteuern. Gleichzeitig will er eine Zweimonatsvignette zu 40 Franken schaffen. Gelten soll die Erhöhung, sobald die Reserven in der Strassenkasse unter die Schwelle von einer Milliarde fallen, etwa 2015.
Einen höheren Vignettenpreises braucht es laut Leuthard ("Verkehrs-ministerin") nicht nur wegen der stetig steigenden Kosten für Bau, Betrieb und Unterhalt der Autobahnen. Die Mehreinnahmen sollen auch die Mehrkosten von jährlich rund 275 Millionen Franken finanzieren, die aus der geplanten Überführung von rund 400 Kilometern bestehender Strecken ins Nationalstrassennetz anfallen.
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Bereits gibt es wieder Opposition, da ein Teil der Strassengebühren für die Bahn abgezweigt wird.
Auch Vorschläge für eine "e-Vignette", dh elektronische Variante, wurden gemacht, aber nicht à la "Go-Box"


Gültigkeit Schwerlastabgabe

Wir stehen vor folgenden Problem:
Im letzten Sommer haben wir die üblichen 10 Tage Schwerlastabgabe für die Schweiz kaufen müssen.

Nun haben wir im Herbst unser Womo mit einem Saisonkennzeichen umgerüstet und ein neues Kennzeichen bekommen.
Womo, Besitzer alles bleibt gleich, nur das Kennzeichen ändert sich.

Verfällt damit meine Schwerlastabgabe auf das alte Kennzeichen?
Wer hat diesen Fall schon einmal gehabt und kann Auskunft geben?

Danke!

Guß
peter


NEU: Zwei weitere SP im Kanton Tessin

://.camperisti/

hier finden sich (unten links) die Koordinaten von 2 weiteren SP im Tessin.
1 x in Bellinzona (mit V+E, ohne Strom)
und
1 x auf dem Monte Ceneri (Bellinzona-Lugano)

und für die, die immer behaupten in der Schweiz hätte es keine Stellplätze:

auf der HP oben links, unter "Camping e aree di sosta" , gleich neben der CH-Flagge auf "Portale". Es öffnet sich eine interaktive Karte mit allen möglichen Plätzen


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