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Schweizer Tal öffnet sich erstmals 2016 allen Wohnmobilisten

Ein Schweizer Tal im Wallis öffnet sich seit Sommer 2016 allen Wohnmobilisten

Bei der Suche nach einem schönen Ziel für die Herbstferien in den Bergen stießen wir im Bordatlas „Europa 2016“ auf einen neu angelegten Stellplatz in der Schweiz. Für 15 CHF inkl. Strom, Wasser, Entsorgung und Kurtaxe wird zusätzlich ab einer Übernachtung der Pass „Anniviers liberté“ angeboten. Dieses Angebot erschien uns so ungewöhnlich wie attraktiv, dass wir uns telefonisch bei der Commune d’Anniviers in Grimentz diese Angaben bestätigen ließen. So wurde das Val d’Anniviers unser Ziel für die Herbstferien vom 10.10. – 18.10 2016.

Hier also ein Bericht von dem Besuch dieses Tales, den vor allen Dingen Gebirgswanderer, Mountainbike-Fahrer, Kletterer und Gleitschirmflieger, welche mit dem Wohnmobil unterwegs sind, interessieren könnte.

Eine spektakuläre Auffahrt ins Val d’Anniviers beginnt mit der Überwindung der Steilstufe vom Ende der Autobahn Martigny – Simplon bei Sierre. Über viele eng gesetzte, jedoch gut ausgebaute Kehren geht es weiter durch in den Fels gehauene Passsagen, die an Korsika erinnern lassen. Man erreicht dann auf gut ausgebauter Straße den auf der Ostseite des Tales gelegenen Ort Vissoie, wo alle Postbuslinien des Tales zusammentreffen.


Die insgesamt 25 km lange Auffahrt zum Standplatz in Grimentz führt dann für PKW und Postbusse, also auch für Wohnmobile, erst einmal durch den Talgrund und dann an der westlichen Talseite hinauf, zuletzt auch wieder durch Kehren, nach Grimentz. Dort am Ende des Dorfes findet man auf 1600m den großen Parkplatz für die beiden Seilbahnstationen, von dem mit geteertem Untergrund ein großzügiger Platz für 10 Wohnmobile reserviert ist. Im unteren Teil sind eine kleine Entsorgungsstation und die Ticketsäule installiert.
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Nach der Bezahlung der 15 CHF Übernachtungsgebühr mit Hartgeld oder Visacard kann man mit dem Parkschein durch den schönen Altstadtkern zum an sieben Tagen geöffneten und sehr kundenfreundlichen Touristenbüro gehen.

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Dort erhält man auf Wunsch für den gleichen oder den folgenden Tag den Pass „Liberté“. Dieser Pass wird in den Monaten Anfang Juni bis Ende Oktober ausgestellt. Mit ihm erlangt man die freie Benutzung von fünf Aufstiegshilfen, fast aller Postbuslinien, und kann an über 20 Aktivitäten, wie Tennisspielen, Schwimmen und Besichtigung von touristischen Besonderheiten des Tales teilnehmen.
An einem schönen und windstillen Tag nahmen wir die Großkabinenbahn von Grimentz und ließen uns zu der Bergstation „Sorebois“ auf 2800 m tragen.

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Man kann von dort in einem gemütlichen Spaziergang von ca. 45 min zur alten Seilbahnstation von Zinal auf 2440 m laufen, wo sich auch der untere Startplatz für Gleitschirmflieger befindet. Nach der Talfahrt mit der alten Seilbahn nach Zinal gelangt man mit dem Postbus zurück nach Grimentz.

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Etwas sportlicher ist der 20 minütige Aufstieg (hier schon im Schnee) zur „Corne de Sorebois“ (2850), wo sich der obere Startplatz für Gleitschirmflieger befindet.
Hier hat man nicht nur einen wunderschönen Ausblick in das Tal von Zinal, sondern sieht auch auf den Stausee von Moiry.

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Der Wanderweg nach unten zur Staumauer (2200) ist mit einer Stunde angegeben und nur trittsicheren Wanderern zu empfehlen, da er teilweise sehr steil angelegt wurde. Die Rückkehr von der Staumauer nach Grimentz erfolgt entweder mit dem späten Postbus oder – für nimmermüde Wanderer – zu Fuß in ca. zwei Stunden.

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Die zweite Seilbahn von Grimentz ist als umlaufende Bahn konzipiert, wobei die Gondelgröße einen Transport von Mountainbikes erlaubt.
Sie bringt uns 533m höher zur Restauration „Bendolla“ auf 2133m. Von der Bergstation beginnt nicht nur eine Mountainbike-Strecke, sondern hier ist „Panoramawandern“ von ca. 8km oberhalb der Baumgrenze bis zur oberen Seilbahnstation von Vercorin möglich.

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An dem Touristenbüro in Grimentz beginnt ebenso ein Panoramaweg (Forststrasse) auf 1500m, welcher auf einer ca. 15km langen Strecke nach Vercorin führt. Er ist auch für Mountainbikes gut geeignet. Eine Rückkehr mit dem Postbus muss aber regulär bezahlt werden, da Vercorin sich nicht dem „Anniviers Liberté“ angeschlossen hat.

Wer die andere Seite des Tales kennenlernen möchte, nimmt den Postbus bis Vissoie und steigt dann um in den Bus nach St. Luc oder noch weiter bis Chandolin. In St. Luc steigt man an der Haltestelle „Hotel Bellatola“ aus und läuft ca. 15min. bis zur Bahnstation des Schrägaufzugs (Funiculaire) durch den Ort.

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Mit ihm fahren Wanderer, Mountainbiker und im Winter Skifahrer zu dem 2186m hohen Restaurant „De Tigousa“. Von dort beginnt eine Panoramawanderung zu dem oberhalb der Baumgrenze gelegenen alten Hotel „Weisshorn“ auf 2237m. Sehenswert ist hier ein kleiner alpiner Garten.

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Hin- und Rückweg dauern ca. drei Stunden.
Vom Restaurant „De Tigousa“ gibt es in die entgegengesetzte Richtung einen schönen ca. einstündigen Höhenweg nach Chandolin mit gutem Ausblick auf das Wallis mit Crans Montana. Chandolin ist der höchste ganzjährig bewohnte Ort im Wallis und hat einen sehenswerten alten Dorfkern.

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Wer es sportlicher mag, kann einen „leichten“ Dreitausender mit ca. zweieinhalb Stunden Aufstieg erreichen. Wie der Name schon sagt, ist die Aussicht vom 3025m hohen „Bella-Tola“ grandios.
Wer mit dem Postbus noch nach Chandolin weiter gefahren ist, kann den Sessellift zum „Sentier de la Chenegouga“ nehmen. Hier bietet sich eine ca. dreistündige Wanderung um den schönen Illsee an.
In der zweiten Woche kam es zu einer Wetterveränderung; es wurde Neuschnee bis 1300m angekündigt, sodass wir uns entschlossen haben, die hohen Berge zu verlassen um nach Hause ins Ruhrgebiet zurückzukehren.
Rückschauend können wir sagen: Es war für uns bestimmt nicht der letzte Besuch dieses so freundlichen Tales.
P.S. Im Winter kann man den Standplatz auch zu dem gleichen Preis nutzen, allerdings gibt es im Dezember und Januar höchstens eine Stunde Sonne pro Tag an dem Stellplatz und die Preise für Skipässe orientieren sich an Schweizer Verhältnissen.

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Ich hoffe euch hat unser erster Reisebericht gefallen. Über Rückmeldungen würden wir uns freuen.
Veronika und Karsten Kruse

San Bernhardino Pass wir kommen

Der morgen fangt schon gut an mit vielen Herausforderungen. Wir fahren die schmale Strasse weiter da mir der Navi das vorschlägt. Doch habe ich vergessen das Wohnmobil programm zu aktivieren. Es ist sehr Eng und nun kommt auch schon die erste Brückenunterführung die nicht mit einer Höhe angegeben wird. Es sieht zimmlich knapp aus. Also raus und die Höhe messen. Für das hat man schliesslich ein Lasermessgerät dabei. 3.65m an der tiefsten Stelle die am Anfang der Brücke ist. Aber da kommt vielleicht noch etwas dazu, wenn die Strasse nicht gerade ist, ist das Wohnmobil auch höher. Meines hat 3.50m also Augen zu und langsam durch.="s://.wohnmobilforum.de/bilderdienst/wohnmobile/br-cke_9500.jpg" alt="image" />
Geschaft. Es geht weiter nach weitern 500m Schmalstrasse kommt ein Bachmulde bei der ich beim Passieren hinten anstehe. Raus nachschauen. Er streift am Rahmen und an der Stossstangenecke. Das geht nicht gut, also langsam zurück und weiter links nochmals probieren. Diesmal ging es. Weiter 400m später kommt eine zwar schöne neue Brücke doch ist da dieses 6t Schild und zu schmal ist sie auch noch. Also müssen wir einen andren Weg fahren, denn zurück wollen wir auf keinen Fall.

Dann kommt eine Holzbrücke mit einem Schild auf der anderen Seite. Also aussteigen und ablesen wieviel Tonnen da drauf stehen. Aber da steht was anderes, dass offensichtlich wichtiger ist.
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Nicht schon wieder. Da ich hier auch Traktoren gesehen habe, fahre ich drüber und zwar so schnell wie möglich. Geschaft.

Endlich kommen wir wieder auf die normale Strasse. Nun hoch zum Rastplatz vor dem Tunnel.

Da oben beschliessen wir zum Pass hochzufahren, da das Wetter heute einfach Traumhaft ist.

Jetzt wird endlich Gefrühstückt.

Danach geht es Wandern. Seht selbst wie schön die Schweizerberge sind.
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Als Abschluss noch ein tybisch Schweizerischer Postautohorn. Mehr zu sehen gibt es auf meiner Webseite.

Bitte um Hilfe Reisezeit April?

Hallo, wir sind echte Nordlichter und jedes Jahr in den Osterferien mit dem WOMO unterwegs.
Bis jetzt waren wir immer nur hier im Norden und ich würde sogern mal in die Schweiz fahren.
Frage:
Wir haben keine Winterreifen und würden nächstes Jahr über Ostern fahren.(14.4.los)
Wie sind da die Straßenverhältnisse im Algäu/in der Schweiz?
Bitte nicht lachen, ich hab halt echt keinen Plan.
Sonst waren immer nur auf Rügen, an der Ostsee, in Meck-Pom usw......
Aber mal so richtig in die Berge....das wäre soooo schön.
Geht bei uns aber eben nur im April.

Übernachtungsplatz in Wangen an der Aare

Ich war heute an einer Sitzung in Wangen an der Aare und bin aus "Staugründen" schon gestern mit dem Wohnmobil hingefahren. Dort habe ich mich auf den Parkplatz des Schwimmbades gestellt (ist für 24 Stunden erlaubt)
Und so sah es heute morgen dort an der Aare aus

Der Platz befindet sich an der Strecke zwischen Zürich und Bern und kaum 50 m von der Autobahnausfahrt weg.

Schweizer Gewichtskontrollen auf Landstraßen?

Hallo zusammen,

wir planen im September auf der Landstraße über Basel - Lausanne - Genf - Chambery - Grenoble - Digne-les-Bains nach Nizza zu fahren. Nun hört man öfters von schweizer Gewichtskontrollen. Betrifft das nur die Autobahn oder auch die Landstraße? Gibt es sonstige Tipps für die Route?

Viele

Oberalppass

Hallo zusammen.
War jemand schon von euch am Oberalppass gestanden ?
Wollen Mitte August 2 Tage dort oben stehen. Ist es dort erlaubt ?

Tipp für Zwischenstopp grob zwischen Basel und Luzern

Moin zusammen!

Kann mir spontan jemand eine nette Übernachtungsmöglichkeit für 'nen Zwischenstopp geben?
Wenn alles glatt geht wäre der Übernachtungsstopp grob zwischen Basel und Luzern.
Ob CP oder SP ist egal.

Dankeschön & schönes WE
Chris

Eröffnung Gotthard-Basistunnel

Morgen wird der neue 57 km lange Gotthard-Basistunnel eröffnet:
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Es gibt eine App zum downloaden:
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Ein 360 Grad-Video gibt's auf Youtube:

[youtube]s://youtube/watch?v=qDSCtXvL51o[/youtube]

Schweiz: Vignette wird für Ausländer teurer

Die Jahresvignette für die Schweizer Autobahnen wird in Deutschland noch bis Ende Januar zum alten Kurs von 33 Euro angeboten. Darauf weist der ADAC hin. Ab dem 1. Februar wird sie an Verkaufsstellen und bei den Automobilclubs außerhalb der Schweiz 40 Euro kosten - so gibt es die Zollbehörde des Landes vor, wie der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) erläutert. Der Grund: Nachdem die Schweizer Notenbank die Kopplung des Franken an den Euro aufgeben hat, entspricht 1 Schweizer Franken ungefähr 1 Euro - zuvor bekam man dafür rund 1,20 Franken. Durch den neuen Wechselkurs steigt der Preis für die Jahresvignette um 7 Euro.

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Wohnmobil > 3.5 to

Servus

bei Fahrten in bzw. durch die Schweiz darf ich die Pauschale Schwerverkehrsabgabe bezahlen .... ist dann auch noch die Vignette faellig ?

Übernachtungsplätze Genfer See

Hallo,

wir wollen demnächst auf der Route Richtung Süden den Genfer See passieren. Kennt jemand einen netten Übernachtungsplatz am See?

Auch am Neuenburgersee / Lac de Neuchâtel wäre eine Überachtung OK.

Vielen Dank für Tipps.

Wie ist es in der Schweiz mit Freistehen geregelt?

(eine Nacht) quasi überall, auf öffentlichen Parkplätzen, versteht sich, einfach stehenbleiben und die Nacht dort verbringen, wenn es einem z.B. dort gut gefällt oder man zu kaputt zum Weiterfahren ist? Oder läuft man Gefahr, dass das WoMo vom Schweizer Staat beschlagnahmt wird, wenn das Auge eines Schweizer Ordnungshüter auf einen fällt?
Die Schweizer sollen ja schon mal rigoros (und ziemlich teuer) sein, wie man so hört ...
Ich kenne die rechtliche Situation in der Schweiz nicht, deswegen bitte ich um Aufklärung, denn wie man der Stellplatzkarte hier (und so manchem Stellplatzführer im Netz) entnehmen kann, gibt es wohl Regionen in der CH, die eher dürftig mit Stellplätzen ausgestattet sind.
Wie z.B. in Bern, um Bern und um Bern herum ... (bis Thun zB.)

Via Francigena pilgern nach Rom mit Wohnmobil - Stellplatz?

Hallo!

Wir wollen dieses Jahr nach Rom pilgern und immer wieder unser Wohnmobil als übernachtungsmöglichkeit (nicht jede Nacht...) nutzen, bzw es "abholen" und erneut an der Strecke positionieren.

Hat schon jemand von euch so etwas gemacht, wer kennt jemand, der dies gemacht hat? Wer hat Tipps für Stellplätze...

Würde mich über Rückmeldung und Kommentare sehr freuen!!



Edi

Albulapass - mit Womo befahrbar?

Unsere erste Schweiztour steht im Juni auf dem Plan. Wir würden gerne wissen, ob die Albulapassstrasse auch mit dem Womo(7,38m x 2,33m)gut zu fahren geht.
Habe schon so einiges darüber gelesen - manche Ortsdurchfahrten und andere Stellen sehr eng. Oder ist es wohl doch besser, das Womo auf CP stehenlassen und
lieber mit dem "Möppi" die Tour fahren?

Ich würde mich freuen, wenn das schon jemand mal erfolgreich gemacht und mir seine Erfahrungen mitteilen möchte

Bis bald
Ole

Vom Bodensee ins Tessin

Ostern steht vor der Türe und ja wo soll es hingehen, der Wetterbericht wird die ganze Zeit beobachtet und ja im Süden scheint es sonnig und warm zu sein .

Die Planung war eigentlich so das es an den Gardasee gehen sollte, aber wie es manchmal so ist kommt es anders als man denkt .

Los geht es bei trübem Wetter am Donnerstag den 24.03.2016 so kurz nach 9.00 Uhr auf die Autobahn Richtung Süden .



Wir kommen gut voran und es ist wirklich noch nicht viel los auf der Schweizer Autobahn



und um so weiter südlicher wir kommen um so besser wird das Wetter



Richtung San Bernardino hat es zwar noch ordentlich Schnee und die Temperatur ist gerade noch bei + 1° aber zum anschauen immer wieder schön, hier sind sogar noch Langläufer unterwegs und ziehen ihre Runden .

Hier kann man echt nicht meckern, freie Fahrt vor dem San Bernardino Tunnel und schönes Wetter mit blauem Himmel und Sonne



ja und was soll ich sagen nach dem San Bernardino Tunnel hält die Schönwetterfront an, der Schnee wird weniger und es wird auch wärmer und strassenverkehrsmässig ist hier auch alles Tiptop im grünen Bereich



Bei der Raststätte Campagnola vor Bellinzona machen wir noch einen kurzen Stop und beschliessen hier im Tessin zu bleiben, wieso soll man auch noch weiter fahren wenn es hier schon passt .

Hier sind wir richtig Sonne, blauer Himmel, Palmen und im Hintergrund noch die schneebedeckten Berge



Wir entschliessen uns für den Campingplatz in Cugnasco Riarena liegt jetzt nicht direkt am See aber wir haben ja unsere Räder dabei und möchten den mal ausprobieren.

Den Campingplatz erreicht man über eine schmale Quartierstrasse, hab da erst ein Foto bei der Abreise gemacht , aber egal die Strasse ist bei der Zu- und Abfahrt ja die Gleiche



Sehr freundlicher Empfang vom Herr Koller, wir können uns einen Platz aussuchen wobei er uns zwei empfiehlt für unser Fahrzeug
wir entschliessen uns für den Platz 115 da es eine grosszügige Parzelle ist und auch schön trotz Bäumen in der Sonne liegt



Nachdem das Anmelde- und Einrichtungsprozedere durch ist verspüren wir nen leichten Hunger, auf der Herfahrt haben wir nen Güggelimann gesehen und Remo radelt noch los und besorgt uns nen gegrillten Vogel



So aber jetzt mal aufs Rad geschwungen und eine kleine Verdauungsrunde Richtung Tenero gestartet, toll wie hier schon alles blüht





Haben im Einkaufscenter in Tenero noch ein paar frische Sachen gekauft und sind dann wieder zurück zum Platz geradelt, den restlichen Nachmittag geniessen wir in der Sonne bei .......







Fortsetzung folgt ......

Übernachten an / im Bereich der Schweizer Autobahn

Hallo,

im kommenden Monat möchten wir nach Italien und werden zum ersten mal die Anfahrt über die Schweiz nehmen. Da ich mit dem Wohnmobil noch nicht in der Schweiz war, fehlen mir die Erfahrungen.
Da wir eine schnelle Anfahrt planen, werden wir so bis Mitternacht fahren und schon früh Morgens wieder aufbrechen.

In Deutschland vermeide ich es absolut an Autobahn-Rasthöfen, bzw. Parkplätzen zu übernachten (zu voll und laut, mögliche Gefahren).

Wie sieht es in der Schweiz aus. Sind die Parkplätze bzw. Rasthöfe dort geeignet? Oder gibt es gute Tipps, wo man in der Nähe von der Autobahn, bei mir ist es die Schweizer A2, übernachten kann/darf?

Vielen Dank

Gotthard Basistunnel auch für Wohnmobile?

im Moment läuft ja der probebetrieb im neuen monstertunnel.
weisz jemand, ob es dort zukünftig auch einen huckepackdienst für womos geben wird?

für den brenner-basistunnel ist das vorgesehen, aber der dauert noch ein paar jahre...

früher gut - heute besser!
hartmut

Gotthardt oder San Bernardino?

Hallo an alle erfahrenen "Passfahrer"

Wir möchten Ende Mai 2016 ins Piemont reisen. Das wird, das erste Mal das wir über die Schweiz nach Italien reisen, bisher haben wir immer die Route über den Brenner (Autobahn) genommen.

Da wir noch nie einen Gebirgspass gefahren sind, ist mir ein bißchen mulmig dabei und ich bitte um Rat, welchen Pass ihr für uns "Anfänger" besser geeignet haltet.

Unser Womo ist ca. 6,80 m lang und < 3,5 to.

Mir geht es hauptsächlich um das Gefälle in den beiden Pässen. Wie sieht es damit beim Gotthardt und beim San Bernardino aus? Läßt sich so ein Pass recht angenehm fahren oder gibt es lange, sehr steile Gefällepassagen, wo man Angst um seine Bremsen haben muss?

Ihr seht an der Frage - "blutiger Anfänger"

Falls mir hier jemand eine Fahrt durch den Gotthardt Tunnel empfehlen will - NO GO. Der ist mir viel zu lang, da fahr ich auf keinen Fall durch. Beim Bernardinotunnel würds noch gehen, aber mein Mann würde halt mal gerne Pass fahren.

So, ich hoffe, ihr könnt mir die beiden Pässe einwenig näher bringen

Gabi

Ski Camping über Neujahr - Reservierung?

Wir wollen dieses Jahr (heujahr : )) das erste mal mit dem Reisemobil ski fahren gehen. Wir würden gerne am 28.Dez aus Hamburg los richtung Alpen und am 10.01. wieder da sein.

Geplant sind Davos, Lech, Wolkenstein, Ischgl oder Kitzbühl. Auch eine Kombination ist denkbar. Müssen wir einen Stellplatz buchen? Oder kriegt man immer was?

HD-Webcam Mönch und Jungfrau

Ich habe eine Webcam nicht zum Spannen, sondern entspannen gefunden. Nicht in Amberg, aber in der Schweiz:

„Spektakuläre Ansichten per Mausklick: Die Webcam einer hochalpinen Forschungsstation in der Schweiz zeigt seit Oktober ein atemberaubendes Bergpanorama in HD-Qualität. Vom Sphinx-Observatorium blickt man direkt hinunter auf das Junfraujoch, einen Eisgrat, der die beiden Berge Mönch und Jungfrau verbindet, eine der spektakulärsten Ansichten der Alpen“

webcam.switch/jungfraujoch/video720.en.php

Tour de Suisse (Mai 2014)

Nachdem wir die Schweiz schon zigmal nur alsTransitland in den Süden bereist haben und wir doch jedes Mal über die Schönheit der Natur staunten, wollten wir es diesmal genau wissen. Also eine kleine Rundreise durch das Land der Berge und Seen. Leider waren wir noch etwas zu früh dran, so dass die hohen Pässe noch nicht befahrbar waren.

Los geht es zunächst bis nach Kißlegg. Dort übernachteten wir am Stellplatz des Familienfreizeitgeländes. Es ist zwar lediglich ein Schotterplatz an der Straße, jedoch ist es nachts ruhig und kostet nix. Danaeben befinden sich noch ein Spiel- und Grillplatz mit Hütte und schöne Wanderwege.





Am nächsten Tag geht es zunächst weiter bis zum Bodensee.





Nach einem gemütlichen Spaziergang am See, fahren wir über das Hinterland an den Walensee. Dort übernachten wir in Murg auf dem gleichnamigen Campingplatz. Abends ist grillen bei grandioser Kulisse angesagt.



Am nächsten Morgen starten wir in Richtung Luzern. Wir wollen auf den Pilatus und der Wetterbericht hat nur noch die nächsten drei Tage wolkenloses Wetter angesagt. Wir fahren am Walensee entlang Richtung Vierwaldstätter See.



Wir entscheiden uns für den Ewil-Camping am Sarnersee. Ein kleiner netter Campingplatz mit einer noch netteren Chefin. Wir wurden bezüglich unserer Pilatusplanungen perfekt beraten.



Von hier geht es am nächsten Morgen mit dem Zug nach Alpnachstad zur steilsten Zahnradbahn der Welt. Sie schafft die Bergfahrt bei fast unglaublichen 48% Steigung.





Oben angekommen, genießen wir zunächst das geniale Panorama der Bergriesen. Leider ist lediglich der Gipfelweg (ca. 10 min) geöffnet. Alle anderen Wanderwege sind noch ziemlich verschneit und somit gesperrt.





Die Standseilbahn bringt uns auf der anderen Seite wieder abwärts bis Kriens. Von dort mit dem Bus nach Luzern, wo wir mit dem Schiff über den Vierwaldstättersee wieder zum Ausgangspunkt zurückkehren.







Nach einem Tag Ruhepause fahren wir weiter nach Kandersteg. Wir wollen mit dem Autoverladezug nach Goppenstein. Schon das Auffahren ist ein besonderes Erlebnis. Allerdings sollte man vor dem Tunnel alle Lüftungen schließen, damit die Abgase nicht ungehindert ins Womo kommen.



Im Wallis schrauben wir uns hoch ins Lötschental auf die Fafleralp. Der "Campingplatz" hat noch nicht geöffnet, somit können wir dort frei stehen. Ein Traumplatz für jeden, der es gerne ruhig hat. Man hört lediglich den Bach rauschen, die Vögel zwitschern und die Murmel pfeifen.





Da es bereits Nachmittag ist, machen wir lediglich noch eine kurze Tour in Richtung Langgletscher.



Am nächten Tag, das Wetter schlägt langsam um, wandern wir auf dem Lötschentaler Höhenweg. Wir bekommen Steinböcke und Murmeltiere zu Gesicht. Leider wird das Wetter immer schlechter, so dass wir uns irgendwann fürs umdrehen entscheiden. Eigentlich wollten wir an der Laucheralp absteigen und mit dem Postbus zurückfahren.






Der Regen erreicht uns und wir flüchten ins Tal. In Brig finden wir einen Campingplatz. Leider erweist sich dieser als schlechte Wahl. Von links dröhnt der Sturzbach, von hinten lärmt die Autobahn und vom Tal die Durchgangsstraße. Trotzdem schauen wir uns noch das schöne Stockalperschloß an.



Wir machen einen Abstecher nach Mühlebach. Hierbei handelt es sich um das älteste Dorf der Schweiz in Holzbauweise. Dort besichtigen wir die Häuser, die teilweise um das Jahr 1500 erbaut wurden.







Weiter geht die Fahrt in Richtung Sierre. Wir finden einen wirklich ruhigen und landschaftlich schönen Campingplatz in Salgesch (Swiss Plage). Der Platz hat sogar einen kleinen Badesee. Außerdem kann man hier herrlich an der Rhone entlangspazieren.





Nach ein paar erholsamen Tagen fahren wir weiter in Richtung Genfer See. Von dort geht es über den Col de Mosses nach Gruyeres. Wir besichtigen zunächst das wirklich sehenswerte Schloß. Von der Präsentation der Käserei sind wir unendlich enttäuscht. Das ist reiner Touri-Nepp.









Wir fahren weiter an den Murtensee, wo wir übernachten. Eine schöne Strandpromenade lädt hier zum Spazieren ein.





Eine letzte Übernachtung in Breisach direkt am Rhein und schon hat uns die Heimat wieder.



Fazit: Auch die Schweiz ist mehr als eine Reise wert. Grandiose Berge, schöne Seen und vor allem unglaublich nette Menschen, die jeden und überall n. Wir kommen auf jeden Fall wieder, den es gibt auch hier noch viel zu entdecken.

Tour in den Schweizer Alpen

Mit einem Eura TT 690HB ging es im Juli 2015 auf eine mehrtätige Tour durch die Schweizer Alpen. Mit einer Motorisierung von 150 PS ausgestattet, war das Erklimmen der Pass-Strassen keine grosse Herausforderung. Der Schaltvorgang des Automatik-Getriebe reagierte jedoch eindeutig zu langsam und musste manuell gefahren werden.
Die Schöllenen Richtung Andermatt fuhr sich problemlos. Beim Aufstieg zur Furka, wo mit engen Passagen zu rechnen ist, waren die Kreuzungsmanöver schon mal grenzwertig, besonders beim Aufeinandertreffen mit einem Reisecar.
Die Grimsel auf der rechten Seite und der Nufenen auf der linken Seite, sind beide - auch bei höherem Verkehrsaufkommen - wiederum gut befahrbar mit einem WoMo.
Dank üppigem Parkangebot, auch in WoMo-Grösse, lädt die Grimsel den Fahrer zur Rast:

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Frisch ab Quelle gibt's reihum:

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Auch die Furka hält eine ausgezeichnete Aussicht und gute Parkmöglichkeiten bereit:

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Beim Parkplatz Rhonegletscher wird's aber schnell sehr eng. Allenfalls muss ein Fussmarsch in Kauf genommen werden. Ein Besuch dieses Alpengletschers sollte man sich nicht entgehen lassen. Denn 1. kann man von da der gesamten Rhone bis in die Camargue folgen und 2. weiss man nicht so genau, wie lange der Gletscher für das Publikum noch begehbar bleibt. Man sieht in quasi dahinschmelzen:

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Angenehme Frische gibt's im Innern:

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Früher stand da noch ein Eisbär rum und schenkte Getränke aus.., das waren noch Zeiten..!:

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Auch rund um Andermatt rum gibt's einiges zu Besteigen, Abkühlung inbegriffen:

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Da Murmeltiere nicht mehr so häufig 'verspeist' werden, trifft man sie nun öfters auf dem Wanderweg an:

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Besonders reizvoll ist auch der Nufenenpass. Er verbindet das Wallis mit dem Tessin:

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Übernachten geht ebenfalls problemlos, vorausgesetzt man hat einen Blitzschutz installiert. Ansonsten kann man schon mal durch ein schweres Gewitter mitten in der Nacht aufgeschreckt werden - auf Du und Du mit den Wolken, eben. Doch, der Morgen ist dann meist wieder schön lieblich.
Zu beachten sei der weisse PW, einmal mit und einmal ohne 'Schlafkoffer' auf dem Dach. Wie die den Sturm überstanden haben, ist mir ein Rätsel. War wohl die Materialqualität:

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Auch ein bewohntes Wurfzelt haben wir am Morgen nach dem Sturm dort entdeckt. Nerven braucht der Mensch!

Zum Ausspannen findet sich immer irgendwo ein Plätzchen:

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Vom Nufenenpass aus kann man zu Fuss eine nette Rundtour zum Griesspass unternehmen, welcher schon auf anderem Staatsgebiet liegt. Parlare italiano?:

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Wer genau hinsieht, erkennt auf dem Schneefeld einen Snowboardfahrer und seinen Grillmeister:

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Rund um Ulrichen herum lässt es sich hervorragend Wandern, Essen, Ausruhen, Baden...:

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Wenn das Wetter stimmt, dann sind die Alpen ein perfektes Reiseziel.
Wir werden es bestimmt wieder tun!

Mal so gefragt: Wo um das Matterhorn, Zermatt?

Hi,

Ich würde gern Ende August rund um Zermatt wandern und biken.

Habt ihr Ratschläge für CP oder SP dort sowie allgemeine Informationen?

Vignette vorhanden.

Liebe , Alf

Welche Spur für Womo über 3,5t am Grenzübergang

Hallo,fahre demnächst mit meinem Womo(4,25t Ges.Gew.)über Basel in die Schweiz.Das mit der Schwerlastabgabe ist mir
soweit klar.Was mir unklar ist,welche Spur ist am Grenzübergang zu nutzen.Auf den Piktogram soweit ich das auf einem Foto erkennen
kann,ist einmal PKW,PKW mit Anhänger und Busse angegeben und LKW Verbot.Auf dem nächsten ist einmal LKW Transit und einmal LKW
Einreise in die Schweiz angegeben.In den neuen KFZ Scheinen ist mein Wohnmobil auch nicht mehr als LKW oder Sonder KFZ sondern als Fahrzeug zur Personenbeförderung mit 5 Sitzplätzen angegeben(trotz 4,25t zul. Gesmtgew.)Wer ist informiert und vielleicht selbst schon gefahren.
Freundliche
Heinz

ADAC-Tunnel-Test: Gotthard-Tunnel ist der "Letzte"

Quote:
Die wenigsten Punkte im Test, dabei aber immer noch die Note „gut“, erzielte der Schweizer Gotthard-Tunnel auf der A 2 (Basel – Chiasso). Größtes Manko des mit fast 17 Kilometern längsten Tunnels im Test: Es gibt nur eine Röhre, die im Gegenverkehr betrieben wird. Ein großer Lkw-Anteil bei einer Verkehrsbelastung von rund 17.500 Fahrzeugen pro Tag und die langen Steigungen vor dem Tunnel tragen zu einem potenziell hohen Risiko bei.
unquote

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Laut ADAC-Tunnel-Test erhält der Gotthard-Tunnel schlechte Noten. Was heisst das?

Tipp an alle "Nordländer":
möglichst diesen gefährlichen Tunnel meiden, damit er nur noch von gefahrenbewussten Schweizern befahren wird, die sind dann selber schuld.

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